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Wir verbinden die Welten

Die LuFu/EKG-Geräte verfügen sehr oft über die GDT-Schnistelle (Geräte Daten Transfer), mit deren Hilfe die Patientendaten übertragen werden. Die GDT-Schnittstelle erlaubt auch die Textinformationen in die Karteikarte des Patienten in der jeweiligen Praxissoftware zu speichern.

Ein Bild sagt aber mehr als 1000 Worte, deswegen ist es notwendig das externe Programm des LuFu-Herstellers aufzurufen, um die entsprechenden Untersuchungen sich anzuschauen. Dies bringt einige Nachteile mit sich:

  • Kostenfaktor - das externe Programm muss an allen relevanten Computern installiert werden
  • Backup - zusätzliche Daten zum Sichern
  • Bedienung - nicht alle Programme unterstützen den direkten Sprung zu der Untersuchung.

Diese Probleme lassen sich dadurch lösen, dass die Untersuchungen in ein PDF-Dokument verwandelt werden. Dieses Dokument wird automatisch bei dem entsprechenden Patienten abgelegt und kann komfortabel auf allen Arbeitsplätzen direkt aus der Karteikarte betrachtet werden.

Ablauf

In Kombination mit der GDT-Schnittstelle sieht der Ablauf der Untersuchung, wie folgt

  • die Patientendaten werden über die GDT-Schnittstelle an LuFu übertragen
  • die gespeicherten Untersuchungen werden über den PDF-Drucker in eine PDF-Datei umgewandelt
  • die PDF-Datei wird analysiert und dem entsprechenden Patienten zugeordnet

Alle Daten werden im Archie gespeichert.

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